Prolog: Ja, heute mal ein Prolog, denn ich weiß selbst gar nichtm, welches Gedicht ich heute aussuche. Also, das ist so: Ich habe heute einen Gaststar bei mir: Meinen Stern 8^)
Hallo, mein Stern, sag mal was zu meinen treuen Lesern
"Oh Gottt... Lampenfieber... Ehm..." "..."
Sag doch einfach mal Hallo
"Nein, ich sage... du bist doof... Waaaahhh... Hallo ihr anderen Sterne da draußen"
Na, das war doch gar nicht so schwer. Also, mein lieber Stern, was für eine Lektion lernst Du denn zur Zeit? Du weißt schon, so das Leben betreffend und so, dieses seltsame Spiel, dessen Regeln wohl noch keiner von uns ganz erfaßt hat und das wir trotzdem nach besten Können zu spielen versuchen (und uns dabei meistens auch noch prächtig amüsieren <g>)
"Soll ich mir eine Aussuchen"
Ja, eine reicht wohl pro Nacht <ggg>
"Du bist die Sonne und Das Zentrum Deines Lebens."
Ja, das ist ein Gutes Stichwort. und Schwupps weiß ich auch schon ein Gedicht für Heute. Ich präsentiere Euch

Sonnenkind

Sonnenstrahlen, klitzeklein,
wollen in Dein Herz hinein,
möchten, daß Du fröhlich lachst,
ganz verrückte Sachen machst,
mit den Sternen fangen spielst,
Dich in ihre Herzen stiehlst.

Sonnenstrahlen, warm und lange
machen graue Menschen bange.
In Deinen Augen sehen sie
ganz viel Sonnenenergie
und Dein Lachen ganz allein
taucht die Welt in Farbe ein.

Sonnenstrahlen bleiben Dir
auch bei Nacht, so glaube mir.
Mit tausend Silberfäden, fein,
webt Mond die Welt in Träume ein
und nützt dabei, Du glaubst es nicht,
das reflektierte Sonnenlicht!

So bleib' der Sonne ewig treu.
Sie macht die Welt am Morgen neu
und in der Nacht mit Mondlicht frei
für Traum, Hoffnung und Zauberei.
 

 

Epilog: "Och, ist das Toll"
Ja, finde ich auch 8^) Danke, daß Du uns heute mit Deinem Sonnigen Lächeln begleitet hast, und bis vielleicht mal wieder an Dieser Stelle.
Und Dir, werter Leser, wie immer...




May the Night bless You,

Poet of the Night
alias
Stefan Brinkmann